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Sanfte Chirotherapie in Leipzig / Plagwitz

DIC = Deutsches Institut für Chiropraktik

Chiro-Praktik heißt mit der Hand tätig werden, es ist also im wahrsten Sinne des Wortes eine Be-Handlung.

Aus Amerika kam die Chiropraktik nach Deutschland erst nach dem 2. Weltkrieg und wurde vor allem von Heilpraktikern ausgeübt. Von der Schulmedizin wurde diese Therapieform verachtet und erst sehr spät fand die „manuelle Therapie“ Freunde bei wenigen Orthopäden. Noch heute wird begrifflich zwischen Chiropraktik, ausgeübt von speziell ausgebildeten Heilpraktikern, und Chirotherapie, von Schulmedizinern angewendet, unterschieden.

Ein guter Chiropraktiker untersucht seinen Patienten eingehend, erkennt die Schmerzzonen an der Wirbelsäule, notiert sich seine diagnostischen Erkenntnisse sowie seine chiropraktische Therapie. Bei schwierigen Fällen, z.B. Bandscheibenvorfall, Schleudertrauma oder Wirbelverletzungen ist ein Röntgenbild unabdingbar und der Chiropraktiker erkennt seine Grenzen.

Eine Weiterentwicklung und Umgestaltung der amerikanischen Chiropraktik stellt die Methode von Dr. Wilh. P. Ackermann (Schweden) dar. Es handelt sich hierbei um eine sehr gezielte Diagnostik und ebenso gezielte Chiropraktik. Bei jedem Griff weiß der Behandler, was er tut und was die Folge seiner Behandlung ist. Zufallsgriffe und Hauruck-Methoden kommen hier nicht vor.

Der sogenannte Beckenschiefstand, der nur zu einer optischen, nicht physischen Beinlängenverkürzung führt, hat Folgen für die gesamte Wirbelsäule. Gezielte Chiropraktik kann hier vorbeugen. Die leider sehr oft verschriebenen Einlagen oder Sohlenauffütterungen haben dagegen die tragische Wirkung, die Wirbelsäule in ihrer Fehlstellung zu stabilisieren.

Verdrehte oder verkippte Wirbel können Einfluss auf den gesamten Organismus nehmen.

  • Geringe Verschiebungen im Bereich der beiden ersten Halswirbel, Atlas und Axis, können zu starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen in diesem Bereich führen.
  • Auch Symptome wie Schwindel, dauernden Kopfschmerzen, chronische Migräne, Zahnschmerzen, Konzentrationsstörungen und vieles mehr können auftreten.
  • Schmerzen in Schulter, Armen und Fingern können von der Halswirbelsäule herrühren.
  • Herzbeschwerden können statikbedingt von der Brustwirbelsäule stammen.
  • Schmerzen beim Bücken oder Drehen lassen auf die Lendenwirbelsäule schließen.

Die Chiropraktik ist kein Allheilmittel. Im richtigen Moment und bei klarer Diagnosestellung hingegen kann sie einen unmittelbaren Erfolg erzielen. Wichtig wäre auch die Vorsorge. Bevor überhaupt Schmerzen und Schäden auftreten sollte die Skelettstatik regelmäßig überprüft und wo nötig korrigiert werden.

Eine Früherkennung statischer Veränderungen bei Kindern und die chiropraktische Korrektur verhindern späteres Leiden!

Nach der Behandlung

Nach der Behandlung können Sie sich müde fühlen oder auch das Gefühl eines Muskelkaters haben. Durch die Chiropraktik wird im Körper eine Reihe von Reaktionen in Gang gesetzt, die bei der Entgiftung des Körpers eine sehr wichtige Rolle spielen. Sie können diesen Prozess aktiv unterstützen, indem Sie nach der Behandlung viel stilles Wasser trinken und sich leicht bewegen.

(Quelle: SERAFIN AG, Corinne Heitz)