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Ergotherapie bei Erwachsenen in Leipzig / Plagwitz

Der Bereich der Ergotherapie bei Erwachsenen umfasst Erkrankungen und Beeinträchtigungen in den Bereichen der Orthopädie, Rheumatologie, Traumatologie und Neurologie.

Folgende Krankheitsbilder können ergotherapeutisch behandelt werden:

  • Schlaganfall (Apoplex)
  • Schädel-Hirn Verletzungen (u.a. auch Wachkoma)
  • Querschnittslähmung / Rückenmarksläsionen
  • Parkinson-Syndrom
  • Multiple Sklerose
  • Stoffwechselerkrankungen, z.B. Diabetes
  • Demenzerkrankungen, z.B. Alzheimer
  • Neuropathien, z.B. Guillain-Barre-Syndrom
  • Verletzungen peripherer Nerven, z.B. im Arm
  • Rheumatische Erkrankungen (z.B. Rheumatoide Arthritis,
  • Morbus Bechterew, Fibromyalgien, Arthrose)
  • Traumatische Erkrankungen, also Schädigungen, Verletzungen, Wunden, die durch Gewalt von außen entstanden, z.B. am Kopf oder den Extremitäten entstanden sind (z.B. Schnitte, Brandwunden, Knochenbrüche)
  • Amputationen u.v.a.

Ein wichtiger Grundsatz der Ergotherapie ist die Maxime „Hilf mir, es selbst zu tun. Zeig mir, wie es geht.“ (Maria Montessori).

Somit stehen der Erhalt bzw. das schrittweise Wiedererlangen der gewohnten Lebensqualität und der Selbstständigkeit im persönlichen, familiären und öffentlichen Leben des Menschen im Zentrum der Therapie. Konkretisiert meint dies folgende Intentionen (Ziele):

  • Unterbrechung und Minderung pathologischer Haltungs- und Bewegungsmuster + Aufbau harmonischer, biologischer Bewegungen
  • Verbesserung der Tonusregulation, der Koordination und Erhöhung der Mobilität bzw. Agilität, der Ausdauer, Motivation und Belastbarkeit
  • Integration und Verbesserung der Körperwahrnehmung und des Körperschemas
  • Schulung und Förderung des Wahrnehmungsempfindens
  • Verbesserung der Grob- und Feinmotorik, Schulung des Gleichgewichtssinns
  • Besserung der visuellen, auditiven und kognitiven Fähigkeiten
  • Stärkung der Konzentrationsfähigkeit und Schulung der Aufmerksamkeit
  • Förderung sozio-emotionaler Kompetenzen (Affektkontrolle, Empathie, Perspektivwechsel etc.)

Aneignen von Kompensationsstrategien und -funktionen